Aprikosenfarbiger Röhrling
Rheubarbariboletus armeniacus
Auch: Aprikosenfarbiger Filzröhrling
Essbar. Nur sicher bestimmte, frische Exemplare gut durchgegart verzehren.
- Saison · Jul – Nov
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 2–11 cm
- Sporenpulver
- Braun
- Grundform
- Röhren / Poren
- Wuchsort
- Auf dem Boden
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
2-8 (10) cm Ø, orange-aprikosenfarben bis rotbräunlich, oft nur schwach aprikosenfarben, filzig, trocken, alt Huthaut rissig, ähnlich wie bei den Rotfußröhrlingen.
Röhren
Hellgelb bis gelboliv, auf Druck blauend, rundlich, oft etwas herablaufend.
Stiel
Orange- bis aprikosenfarben, rotbräunlich, Basis spindelig und weißfilzig.
Fleisch
Gelblich, in der Stielbasis orange, leicht blauend.
Geruch
Neutral, wenig hervortretend.
Geschmack
Mild, angenehm.
Sporenpulver
Olivbraun (9-12 x 4-5,5 µm, elliptisch).
Vorkommen
Mischwald, wärmeliebend, Symbiosepilz, Sommer bis Herbst, im Mittelmeerraum häufig, in Deutschland, Österreich, Tschechien selten, RL Schweiz (VU = verletzlich).
Gattung & Familie
Röhrlinge, Filzröhrlinge, Rhabarbarröhrlinge.
Anmerkungen
Speisewert mittelmäßig wie fast alle Filzröhrlinge! Einige Personen vertragen bestimmte Filzröhrlingsarten nicht und bekommen Unverträglichkeitsreaktionen. Sollten solche Anzeichen vorliegen, alle Filzröhrlinge als Speisepilze meiden.
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