Heller Weichritterling
Melanoleuca evenosa
Essbar. Nur sicher bestimmte, frische Exemplare gut durchgegart verzehren.
- Saison · Apr – Okt
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 3–21 cm
- Sporenpulver
- Weiß
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden, Wiese / Garten
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
3-15 (20) cm Ø, braunweiß, grauweiß, cremeweiß, blass-ocker, mit bräunlichem Scheitel, Haut seidenmatt, matt glänzend, kahl, gebuckelt, nicht oder kaum hygrophan.
Lamellen
Weiß, leicht rosa, sehr dicht stehend, mit kürzeren Zwischenlamellen.
Stiel
Weiß, cremefarben, graubraun, schlank, gleich dick, bräunliche längsfaserig, verdreht, Basis etwas verdickt.
Fleisch
Weißlich, schmutzig braunweiß.
Geruch
Angenehm pilzig.
Geschmack
Mild.
Sporenpulver
Weiß (7,5-11 x 4,5-6 µm, mehr oder weniger elliptisch, mit Warzen, Pleurozystiden und Cheilozystiden ausreichend vorhanden, Inkrustationen ca. 65 x 15 µm).
Vorkommen
Mischwald, Parks, Wiesen, Weiden, Waldrand, Waldwege, bei Nadelbäumen, Folgezersetzer, Frühling bis Herbst, relativ selten.
Gattung & Familie
Weichritterlinge.
Anmerkungen
Einige Autoren sehen den Hellen Weichritterling als Varietät oder sogar als gleiche Art zum Steifstieligen Weichritterling.
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