Pilz bestimmen

Weißblättriger Weichritterling

Melanoleuca leucophylloides

Auch: Blassblättriger Weichritterling

Selten
Essbar

Essbar. Nur sicher bestimmte, frische Exemplare gut durchgegart verzehren.

Saison · Mär – Okt
J F M A M J J A S O N D
Durchmesser
3–12 cm
Sporenpulver
Weiß
Grundform
Lamellen
Wuchsort
Auf dem Boden, Wiese / Garten

Beschreibung

Hut & Fruchtkörper

3-8 (12) cm Ø, jung hellbraun, milchkaffeebraun, cremebraun bis schwärzlich-rußbraun, halbkugelig, etwas gebuckelt, später flach ausgebreitet, schmierig, kahl, glatt oder aderig, bisweilen glänzend und der Farbe sehr variabel, Rand lange eingebogen.

Lamellen

Rein-weißlich, am Stiel ausgebuchtet angewachsen, mit Zahn etwas herablaufend, dicht stehend, Schneiden wellenartig gekerbt, mit Zwischenlamellen, im Grund Querverbindungen.

Stiel

Hellbraun, ockerbraun, dunkel-faserig gestreift, Spitze heller, ockerbraun, weiß bereift, Basis weißfilzig, verdickt. Die Varietät MELANOLEUCA PRUINATIPES = hat gänzlich bereifte Stiele).

Fleisch

Weiß bis hell cremeweiß, in der Stielrinde gleichfarben, weich, zart.

Geruch

Angenehm.

Geschmack

Mild.

Sporenpulver

Weiß (6-9 x 4-7 µm, brennhaarförmige Zystiden).

Vorkommen

Waldränder, Parks, an Lichtungen, Kiesböden, kalkreicher, sandiger Boden, Folgezersetzer, Frühjahr bis Spätherbst.

Gattung & Familie

Weichritterlinge.

Anmerkungen

Die Varietät MELANOLEUCA PRUINATIPES hat einen gänzlich bereiften Stiel.

Ähnliche Pilze