Pilz bestimmen

Walliser Lackporling

Ganoderma valesiacum

Auch: Dunkler Stiellackporling, Lärchenlackporling

Selten
Ungenießbar

Kein Speisepilz – ungenießbar oder ohne Speisewert.

Saison · ganzjährig
J F M A M J J A S O N D
Durchmesser
5–25 cm
Sporenpulver
Rötlich
Grundform
Röhren / Poren
Wuchsort
Auf Holz

Beschreibung

Hut & Fruchtkörper

5-20 (40) cm Ø, schmutzig weißlich, ockerbraun, gelbbraun, rotbraun, goldbraun, später schwarzrot bis schwarz glänzend, höckerig gebuckelt, glänzend, rundlich, tellerartig, Rand alt ca. 2 mm dünn, jung ist die Zuwachskante weiß, Mittelbereich ca. 3-4 cm dick.

Stiel

Dunkelbraun bis schwarz, später abgeflacht mit Stielteil.

Fleisch

Weißlich bis hellbraun, holzbraun, korkig, fest.

Geruch

Unbedeutend.

Geschmack

Unbedeutend, bitter, hart.

Sporenpulver

Braun, rotbraun (8,5-12 x 5,5-7 μm, oft nur mit einem einzigen Öltropfen, Q = 1,3-1,9).

Vorkommen

Nadelholz, am Grunde von Lärchenstämmen, selten an anderen Nadelhölzern, meist ein Folgezersetzer, gelegentlich ein gefährlicher Schwächeparasit bei lebenden Bäumen, Weißfäuleauslöser, einjährig, extrem selten, nur sehr wenige Funde in Deutschland, Schweiz und Österreich.

Gattung & Familie

Lackporlinge.

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