Kupferroter Lackporling
Ganoderma pfeifferi
Kein Speisepilz – ungenießbar oder ohne Speisewert.
- Saison · ganzjährig
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 5–25 cm
- Sporenpulver
- Braun
- Grundform
- Röhren / Poren
- Wuchsort
- Auf Holz
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
5-20 (25) cm Ø, konsolenförmig, jung hellgelb, rotbraun, kupferbraun, dunkelbraun, Zuwachskante weißlich oder grau, Oberfläche feucht glänzend, die dünne, weiche, hellgelbe Harzschicht schmilzt mit Feuer (Feuerzeug). Oberfläche oft mit kakaobraunen Sporenpulver überzogen, Harzkruste oft gerunzelt uneben bergig.
Stiel
Fehlt, am Substrat konsolenförmig angewachsen.
Fleisch
Dunkel rotbraun, schwer, fest, Trama zäh und korkartig.
Geruch
Neutral.
Geschmack
Bitterlich.
Sporenpulver
Rostbraun (9-12 x 6-9 µm).
Vorkommen
Laubwald, Mischwald, Parks, an Laubbäume, gerne Buche und Eiche, meist ein Folgezersetzer, gelegentlich ein gefährlicher Schwächeparasit bei lebenden Bäumen, Weißfäuleauslöser, mehrjährig, RL-G Deutschland (GEFÄHRDUNG unbekannten Ausmaßes).
Gattung & Familie
Porlinge, Lackporlinge.
Ähnliche Pilze
Harziger Lackporling
Ganoderma resinaceum
Dünner Feuerschwamm
Phellinus viticola
Ungenießbar
Fuchsroter Schillerporling
Inocutis rheades
Dreieckiger Filzporling
Inonotus triqueter
Rotrandiger Baumschwamm
Fomitopsis pinicola
Tamarisken-Schillerporling
Inocutis tamaricis
Auen-Blättling
Cellulariella warnieri
Ungenießbar
Gestielter Tannen-Harzporling
Podofomes trogii























