Später Weichritterling
Melanoleuca decembris
Auch: Dezember-Weichritterling
Essbar. Nur sicher bestimmte, frische Exemplare gut durchgegart verzehren.
- Saison · Jun – Nov
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 3–11 cm
- Sporenpulver
- Weiß
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden, Auf Holz, Wiese / Garten
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
3-9 (11) cm Ø, kastanienbraun, dunkel rotbraun, +/- gebuckelt oder eingedrückt, hygrophan, glänzend, Mitte etwas dunkler, Rand heller, Haut vor den Lamellen verkürzt.
Lamellen
Weißlich, später schmutzig gelblich, ausgebuchtet angewachsen, mit Zahn herablaufend, dünn, weich.
Stiel
5-15 (17) cm lang, 0,7-1,3 (1,8) cm Ø dick, dunkelbraun, graubraun, schwärzlich längsfaserig, zylindrisch, Basis verdickt mit weißlichem Myzel wurzelnd.
Fleisch
Dünn, schmutzig weißlich bis hellbraun im Hut, dunkler bräunlich im Stiel.
Geruch
Unbedeutend bis angenehm.
Geschmack
Mild.
Sporenpulver
Weiß (7,2- 9,3 x 4,7-5,7 µm, Q = 1,4-1,8, Me = 8,2 x 5,2 µm).
Vorkommen
Parks, Wälder, Nadelwald, meist bei verrottetem, vergrabenem Holze, Folgezersetzer, wärmeliebend, häufiger in mediterranen Gebieten, Spätherbst bis Winter (November bis Februar), sehr selten.
Gattung & Familie
Weichritterlinge.
Anmerkungen
Geschmack minderwertig, wie bei allen Weichritterlingen.
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