Schneeweißer Stachelsporling
Trechispora mollusca
Kein Speisepilz – ungenießbar oder ohne Speisewert.
- Saison · ganzjährig
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 2–21 cm
- Sporenpulver
- Weiß
- Grundform
- Röhren / Poren, Stacheln, Sonstige
- Wuchsort
- Auf Holz
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
2-10 (20) cm Ø, weiß, schmutzig weiß, gelb, gelbbraun, Rand weißlich spinnwebenartig (mit stark auslaufenden, faserigen Myzelsträngen), Oberfläche stachelig bis röhrenartig, jedoch anfangs wollig-feinfilzig, resupinat, später zu größeren Flächen zusammenwachsend und buckelig erhebend.
Stiel
Fehlt, auf dem Substrat aufliegend.
Fleisch
Weißlich bis gelb, sehr weich und leicht vom Substrat ablösbar.
Geruch
Neutral.
Geschmack
Unbedeutend.
Sporenpulver
Gelblich (2,8-4,6 x 2,1-3,2 µm, breit elliptisch, elliptisch, feinstachelig, hyalin, mit einem Öltropfen, inamyloid, Basidien 12-16 x 4-5,6 µm, viersporig, zylindrisch, mit dünnen, langen Sterigmen, häufig zentral leicht eingeschnürt, mit Basalschnalle, an den Septierungen häufig etwas verdickt, i. d. R. keine Zystiden, Hyphen dünnwandig, ca. 1,8-4,8 µm dick, mit Schnallen, hyalin, zu den Porenmündungen fein auslaufend).
Vorkommen
Laub- und Nadeltotholz, Rindenstücke, große Stämme, Stümpfe, in schräg anwachsenden Positionen, meist an der Unterseite liegender Äste und Stämme, feuchtigkeitsliebend, Folgezersetzer, Sommer bis Spätherbst, RL-R Deutschland (extrem selten).
Gattung & Familie
Rindenpilze, Stachelsporlinge.
Anmerkungen
Eine Unterscheidung zum Gelbweißen Stachelsporling ist nur mikroskopisch sicher.
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