Gelbweißer Stachelsporling
Trechispora hymenocystis
Kein Speisepilz – ungenießbar oder ohne Speisewert.
- Saison · ganzjährig
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 2–21 cm
- Sporenpulver
- Weiß
- Grundform
- Röhren / Poren, Stacheln, Sonstige
- Wuchsort
- Auf Holz
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
2-10 (20) cm Ø, weiß, schmutzig weiß, gelb, gelbbraun. Rand weißlich, spinnwebenartig (mit stark auslaufenden, faserigen Myzelsträngen). Oberfläche stachelig bis röhrenartig, jedoch anfangs wollig-feinfilzig, resupinat, später zu größeren Flächen zusammenwachsend und buckelig erhebend.
Stiel
Fehlt, auf dem Substrat aufliegend.
Fleisch
Weißlich bis gelb, sehr weich und leicht vom Substrat ablösbar.
Geruch
Neutral.
Geschmack
Unbedeutend.
Sporenpulver
Gelblich (3-5,5 x 2-3,5 µm, 1,5-5 µm dicke Hyphen, vorwiegend im Bereich der Rhizomorphen mit breiteren Verdickungen, mit SPHAEROZYSTEN von bis 40 µm Ø).
Vorkommen
Laub- und Nadeltotholz, meist in schräg anwachsenden Positionen liegender großer Äste, Stümpfe, Rindenstücke und Stämme, feuchtigkeitsliebend, Folgezersetzer, Sommer bis Spätherbst, RL-R Deutschland (extrem selten).
Gattung & Familie
Rindenpilze, Stachelsporlinge.
Anmerkungen
Eine Unterscheidung zum Schneeweißen Stachelsporling ist nur mikroskopisch sicher.
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Peniophorella praetermissa
Ungenießbar
Sporen-Apiculus Gewebehaut
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Athelia neuhoffii
Mehliger Stachelsporling
Trechispora farinacea








