Rostfleckiger Pfifferling
Cantharellus ferruginascens
Auch: Bräunende Varietät des Echten Pfifferlings
Ausgezeichneter Speisepilz. Trotzdem gilt: nur sicher bestimmte Pilze verzehren.
- Saison · Mai – Okt
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 2–9 cm
- Sporenpulver
- Gelb
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
3-7 (9) cm Ø, blassgelb bis dottergelb, rostfleckig, zitronengelb, trichterförmig, Mitte meist dunkler.
Stiel
Hellgelb, braunfleckig, rostfleckig, fest, voll.
Fleisch
Weißlich bis blassgelb.
Geruch
Aromatisch, obstartig frisch pilzig.
Geschmack
Aromatisch, leicht schärflich, pfefferig.
Sporenpulver
Hellgelb (7,5-10 x 5-6 µm).
Vorkommen
Mischwald, Eiche, Buche, Kastanie, Fichte, Tanne, Symbiosepilz, Frühsommer bis Herbst.
Gattung & Familie
Leistlinge – alle Leistlinge sind essbar!
Anmerkungen
Die bräunliche Verfärbung kann bei anderen Pfifferlingsarten auftreten. Diese Färbung ist dann größtenteils ein Fäulnisprozess des Pfifferlings. Aus diesem Grunde sollte immer eine Geruchsprobe stattfinden. Sie dürfen auf keinen Fall erdig riechen. Ebenso sollten die braunen Zonen entfernt werden. Wir finden ihn geschmacklich identisch mit dem Echten Pfifferling.
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