Prachttäubling
Russula intermedia
Auch: Lundells Täubling, Prächtiger Birkentäubling, Hochroter Birken-Täubling, Apfelroter Täubling, Weicher Dottertäubling +1 weitere
Scharfer Birkendottertäubling
Kein Speisepilz – ungenießbar oder ohne Speisewert.
- Saison · Mai – Nov
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 4–17 cm
- Sporenpulver
- Gelb
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
5-14 (17) cm Ø, orangerot, orangegelb, braunrot, gelb-ziegelrot, rosa-weinrötlich, alt kupferrötlich bis ockergelb entfärbend, Haut zu einem Drittel abziehbar, meist matt glänzend. Mitte eingedrückt, Rand lange ungerieft.
Lamellen
Weißlich, später eintönig gelblich, am Stiel gerundet angewachsen (Burggraben).
Stiel
Weiß, fest, kurz.
Fleisch
Weiß, fest, spröde, fleischig.
Geruch
Schwach obstartig oder nach Most.
Geschmack
Leicht scharf und bitter.
Sporenpulver
Dottergelb (6,5-8,5 x 6-7 µm, fast kugelig, mit 0,6-1 μm hohe Warzen, Zystiden 7-10 x 70-100 µm).
Vorkommen
Mischwald, Laubwald, Parks, gern Birken, Symbiosepilz, meist sauren Sand- und Lehmboden, Frühsommer bis Herbst, sehr selten, RL Schweiz (EN = stark gefährdet), RL3 Deutschland (gefährdet).
Gattung & Familie
Täublinge.
Anmerkungen
Bittere und scharfe Täublinge sind in der Regel nicht als Speisepilze geeignet. Milde Täublinge dagegen sind immer essbar.
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