Flaumhaariges Samthäubchen
Conocybe pulchella
Auch: Buchenwald Samthäubchen, Zartes Samthäubchen, Bruchwald-Samthäubchen
Kein Speisepilz – ungenießbar oder ohne Speisewert.
- Saison · ganzjährig
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 1–3 cm
- Sporenpulver
- Rötlich
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden, Wiese / Garten
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
1-3 (4) cm Ø, feucht ockerbraun, gerieft, trocken blasser beigeockerlich, ausbleichend (hygrophan), flaumig bereift, jung spitzkegelig, später glockenförmig.
Lamellen
Weißlich-ocker, später rostocker, zimtocker, fein angewachsen.
Stiel
3,5-8 cm lang, 0,1-0,25 cm Ø dick, rostbraun, gelblich, fein längsgerieft, fein flaumig-haarig, zur Basis verdickt, sehr lang gezogen.
Fleisch
Bräunlich-ocker, dünn, faserig.
Geruch
Unbedeutend bis pilzig angenehm.
Geschmack
Mild, muffig.
Sporenpulver
Rostbraun, zimtbraun (12-17 x 7-9,5 μm, n = 20, Q = 1.50-2.17).
Vorkommen
Laubwald, bei Moos, Wegrändern, an feuchten Stellen, Folgezersetzer, Frühjahr bis Spätherbst.
Gattung & Familie
Glockenschüpplinge (Samthäubchen, Mistpilzartige).
Anmerkungen
Ohne Mikroskop ist eine sichere Bestimmung der verschiedenen Samthäubchenarten fast unmöglich!
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