Dunkelblättriger Nabelrötling
Entoloma undatum
Auch: Gezonter Rötling
Kein Speisepilz – ungenießbar oder ohne Speisewert.
- Saison · Jun – Okt
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 2–6 cm
- Sporenpulver
- Rötlich
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden, Wiese / Garten
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
2-5 (6) cm Ø, grau, olivbraun, dunkel graubraun, später verblassend, oft konzentrisch gezont, seidenartig bereift, matt, glatt, Mitte manchmal dunkler, genabelt, trichterförmig. Rand wellig gebogen, +/- fein durchscheinend gerieft.
Lamellen
Graubraun, später schmutzig rosabraun, weit herablaufend, dünn, kaum gedrängt, viele unterschiedliche Zwischenlamellen, ca.19-23 erreichen den Stiel, Schneiden gleichfarbig, unregelmäßig.
Stiel
2-4 (5) cm lang, 2-4 (5) mm Ø dick, cremegrau, graubraun, olivgrau, schwach weißlich überfasert, heller als der Hut gefärbt, hohl, kurz, zylindrisch, oft exzentrisch, Basis weiß-filzig.
Fleisch
Schmutzig weiß bis später bräunlich, zerbrechlich, faserig.
Geruch
Neutral, etwas mehlig.
Geschmack
Nach altem Mehl (ranzig-mehlig).
Sporenpulver
Rosabraun (7,5-10,2 x 6-7,7 µm, mit ca. 5-7 Ecken, teils abgerundet, hetero diametrisch, Q = 1,1-1,5. Basidien 25-33 x 10-13 µm, viersporig, zweisporige eingestreut, Schnallen vorhanden. Zellen der Hutdeckschicht intakt, ca. 7-10 breit, an den Septen oft dickwandig. Cheilozystiden 25-40 x 8-15 µm, zylindrisch wellig).
Vorkommen
Wiesen, Waldränder, auf grasigem oder kahlem, sandigem Boden, Frühsommer bis Herbst.
Gattung & Familie
Rötling, Nabelrötling.
Anmerkungen
Fast nur per Mikroskop sicher bestimmbar!
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