Wabenporling
Neofavolus alveolaris
Auch: Bienenwabenporling, Waben-Stielporling, Waben-Zwitterporling
Kein Speisepilz – ungenießbar oder ohne Speisewert.
- Saison · ganzjährig
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 2–10 cm
- Sporenpulver
- Gelb
- Grundform
- Röhren / Poren
- Wuchsort
- Auf Holz
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
2-7 (9) cm Ø, gelb, gelborange bis orangerot, im Alter weißlich ausblassend, Oberfläche schuppig. Rand lange eingerollt, wellig oder gelappt, leicht filzig. Huthabitus rundlich, oval bis nierenförmig, Mitte +/- leicht gebuckelt, eingedellt oder genabelt.
Stiel
Weiß bis gelb, meist seitlich und kurz gestielt und am Substrat Holz fest angewachsen.
Fleisch
Weißlich bis gelblich, faserig-zäh, korkig, keine Lederschicht im Huttrama.
Geruch
Neutral bis pilzig.
Geschmack
Mild bis unbedeutend, weil zu zäh, teils leicht bitterlich.
Sporenpulver
Hellgelb (8-15 x 2,5-5 µm, subzylindrisch, glatt, in KOH hyalin, Basidien viersporig, Hyphensystem dimitisch).
Vorkommen
Auf totem Laubholz, selten Nadelholz, Folgezersetzer, Frühling bis Sommer, im Frühjahr häufig in Auwäldern im Herbst häufig in Nadel-Mischwälder, nicht selten.
Gattung & Familie
Porlinge, Stielporlinge (= Weitlöchrige Stielporlinge).
Anmerkungen
An Holz wachsende Porlinge sind meist sehr zäh und keine Speisepilze.
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