Salzwiesenchampignon
Agaricus bernardii
Auch: Salzwiesenegerling, Dünenegerling, Grobschuppiger Salzwiesenchampignon
Essbar. Nur sicher bestimmte, frische Exemplare gut durchgegart verzehren.
- Saison · Apr – Nov
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 4–21 cm
- Sporenpulver
- Rötlich
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden, Wiese / Garten
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
5-16 (21) cm Ø, weiß, federig aufspringend, braun-schuppige Huthaut.
Lamellen
Graurosa, purpurbraun, frei.
Stiel
Weiß im Schnitt rötend. Spitze ist relativ leicht vom Hutfleisch abtrennbar.
Fleisch
Weiß, purpurrosa verfärbend, manchmal etwas gilbend, Hutfleisch färbt im Schnitt rot-orange.
Geruch
Unangenehm stinkend, urinartig, +/- heringsartig.
Geschmack
Mild.
Sporenpulver
Purpurbraun (5,4-7 x 5-6 µm, oval, Cheilozystiden polymorphe = zylindrisch, in der Regel geschmeidig und etwas verjüngt. Oft mit apikal oder lateral Wucherungen).
Vorkommen
Salzwiesen, Küstennähe, Straßenrand, Folgezersetzer, Frühling bis Herbst.
Gattung & Familie
Champignons, Egerlinge.
Anmerkungen
Er wäre zwar essbar, aufgrund des Geruchs wird er nicht empfohlen.
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